Schneider Bau

In den Medien 2018

Eine Auswahl der Pressemeldungen haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

29.09.2018: Nacht der Ausbildung Heilbronn

Die Heilbronner Stimme berichtet in Ihrer Ausgabe vom 29.09.2018 über die Nacht der Ausbildung in Heilbornn:

"Rund 1000 Jugendliche sind bei der Nacht der Ausbildung auf der Suche nach dem Job, der zu ihnen passt

Davide Francesco Reale ist bei Schneider Bau ausgestiegen. "Ich hab gehört, Straßenbau ist ein guter Job, jetzt will ich mal ein Praktikum machen und dann weitersehen", erzählt der 16-jährige aus Klingenberg. Auf Praktika hat  es auch Benjamin Ortwein abgesehen. "Ich bin offen für alles, so vier, fünf Betriebe hab ich vro", erzählt der Zölfjährige. Gemeinsam mit Papa Timo steht er an der Bushaltestelle und wartet auf die nächste Mitfahrgelegenheit."

22.09.2018: Baustraße für Behelfsbrücke Weilertunnel SHA

Haller Tagblatt

Das Haller Tagblatt berichtet in der Ausgabe vom 22.09.2018 auf Seite 9 über den Bau der Behelfsstraße Weilertunnel in Schwäbisch Hall.

Die Baustraße "werde benötigt, um oberhalb des Areals eine Behelfsbrücke für den Zugverkehr zu errichten. Diese wird ovn der Bahn gefordert, nachdem nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Gleise durch das Tunnelprojekt absacken. Die Arbeiten für die Baustraße würden circa acht Wochen dauern" (....)

20.09.2018: Information vor der GR Sitzung

Foto: Thomas Roessler
Bildrechte: Schneider GmbH & Co KG, ÖHR

Hiermit möchten wir Sie über den aktuellen Stand der Diskussion um unsere stationäre Anlage in Gerlachsheim informieren.

Wir leben gerne in Deutschland. Wir unterstützen den demokratischen, friedlichen Weg, unterschiedliche Meinungen zusammen zu tragen. Wir bedauern, dass der politisch gewünschte Weg der Kreislaufwirtschaft in Gerlachsheim sich zu einem lokalen Brennpunkt entwickelt hat. Die seit Jahrzehnten von der Verkehrsplanung enttäuschten Bürger nutzen die aktuelle Diskussion, um Aufmerksamkeit auf ihre verzweifelte Situation zu ziehen. Wir können die Enttäuschung nachvollziehen, da die Forderungen der Bürger z.B. die Einführung von Tempo 30, Fußgängerüberquerung etc. ins Leere gelaufen sind.

Wir hoffen auf eine Versachlichung der Diskussion. Das Ziel der Bürger war es, Druck zu machen und Ängste zu wecken. Dafür werden bis heute leider Argumente genutzt, die falsch sind. Unsere Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und persönlich beschimpft. Zusammenhänge werden konstruiert und für die Eskalation genutzt. Bilder werden geweckt, die ein Eigenleben entwickeln werden.

Konkret wird der Gemeinderat in seiner Sitzung vom Montag, 24.09. über das Gesprächsangebot eines Runden Tisches entscheiden. Ein externer Moderator wurde gefunden und wird sich vorstellen. Herr Andreas Gravert war lange Jahre Erster Bürgermeister in Herrenberg und weiß um die teilweise schwierigen Prozesse in einer Gemeinde. https://gravert-projektentwicklung.de/

Der Runde Tisch soll alle Interessenspartner versammeln: Gemeinderäte, Bürgervertreter, Bürgermeister, Stadtbaumeister und uns als Antragssteller. In einer gemeinsamen, nicht-öffentlichen Sitzung hat der technischen Ausschuss und der Verwaltungs- und Finanzausschuss am Montag 10.9. einen Entwurf zum Runden Tisch abgestimmt. Der Sinn einer Anlage zur Aufbereitung von Baumaterialien wird nicht in Frage gestellt. Der Runde Tisch hat das Ziel, über die geplante Anlage zu informieren, deren Auswirkungen kritisch zu hinterfragen und alternative Standorte im Stadtgebiet Lauda-Königshofen zu suchen. Vor der Gemeinderatswahl 2019 soll der Runde Tisch Empfehlungen für das weitere Vorgehen an den Gemeinderat abgeben.

Die Bürger möchten gehört werden. Durch das Konzept eines Runden Tisches ist dies möglich. Gemeinsam mit den Gemeinderäten und der Stadt sind wir bereit, ergebnisoffen in das Gespräch zu gehen. Wir lassen bewusst unser Baurecht ruhen und gehen rechtlich derzeit keine Schritte ein, dieses vorzeitig zu erlangen.

Die Reihen der möglichen Teilnehmer des Runden Tisches signalisieren Gesprächsbereitschaft, jedoch möchten sie sich nicht aktiv an der Standortsuche beteiligen.

Wir werden alternative Vorschläge einbringen. Uns ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht das St.-Florians-Prinzip anwenden.

Als Baubetrieb mit über 100-jähriger Geschichte können wir nur bestehen, wenn wir gut wirtschaften. Am Standort Konrad Bau tragen wir Verantwortung für insgesamt 170 Mitarbeiter und deren Angehörige. Die Entwicklung von Raumordnung, Verkehrspolitik und Gewerbegebieten gehört nicht zu unserem Aufgabengebiet.

Der Umgang mit Bauaushub ist ein gesellschaftliches Problem. Der Eigentümer des Bauaushubs ist der Häuslesbauer, d.h. das Thema betrifft alle Investoren der künftigen standortbestimmenden Bauprojekte in der Region. Wir erkennen die Chancen und Risiken im Bereich Boden und setzen uns damit bewusst auseinander. Unsere Position haben wir in dem anhängenden Flyer zusammen getragen. Weiter haben wir Ihnen unterschiedliche Baustoff-Fotos angefügt, die beispielhaft für das Material stehen, das wir in der Anlage umschlagen wollen. In der Anlage soll ungefährliches Aushubmaterial (maximal „Z2“) angenommen und wiederverwendet werden. Das Landratsamt hat in der Genehmigung alle Grenzwerte sorgsam auf ihre Einhaltung geprüft.

Wir haben die Veränderungen nicht ausreichend öffentlich an die Bürger kommuniziert. Die Planungsänderungen haben gute Gründe, z.B. hat sich der Grundstückspreis stark erhöht, eine Abbiegespur ist zur ursprünglichen Planung als Auflage hinzugekommen, die kommende Mantelverordnung wird von deutlich mehr Materialien erfordern, diese aufzubereiten. Hinzu kommt der politische Wunsch, den „Abfall-Tourismus“ weiter zu reduzieren. Viele Tonnen werden täglich auf den überregionalen Verkehrswegen (Schiff, Bahn und LKW) transportiert, da regionale Möglichkeiten fehlen, das ungefährliche Material (Bauaushub) aufzubereiten und wieder einsatzfähig zu machen. Die Transportkosten trägt derjenige, der den Aushub verursacht – also bspw. auch der private Häuslesbauer.

Die belasteten Aushubmengen werden noch deutlich mehr, da das Bauen im Bestand weiter gefordert wird.

Die Rolle der Medien ist aus unserer Perspektive entscheidend für die weitere Entwicklung. Es ist fachlich gesehen ein komplexer Zusammenhang, der schwierig zu vermitteln ist. Die Kommunikation auf Leserbrief-Basis kann den Umfang des Sachverhalts nicht greifen. Wir sind deshalb dankbar für den Vorschlag des Runden Tisches, wo ausführlich komplexe Themen diskutiert werden können und die Perspektiven aller Interessenspartner integriert werden. Regelmäßig soll der Runde Tisch berichten, welche Zwischenergebnisse aus den Sitzungen entstanden sind.

Die geplante Bodenverbesserungsanlage folgt dem politisch gewünschten Ziel, regionale Lösungen zur Kreislaufwirtschaft zu bieten. Wir stellen uns den kommenden Anforderungen bzgl. Qualität, Zertifizierung, Nachweise und Kontrolle.

Über die laufende Projektentwicklung informieren wir auf unserer Homepage:

https://www.schneider-bau.de/wir-ueber-uns/bodenverbesserung.html#c2083

Der Diskussion in Gerlachsheim haben wir einen eigenen Link gegeben:

https://www.schneider-bau.de/blog/buergerinformation-gerlachsheim.html

Und gerne beantworten wir weitere Fragen. Unsere Ansprechpartner:

Eberhard Köhler

Geschäftsführer

07941 9126-0

Christine Köhler

Qualität

07941 9126-0

Wolfgang Kraus

Einkauf

09343 6200-38

Stefan Laufer

Bauleiter

07131 9443-27

12.07.2018: Preisverleihung "Kreative Köpfe"

Gratulation für die beiden Gymnasiasten des MGG: Leon Heer und Jan Schreiter entwickelten gemeinsam mit der Werkstatt der Konrad Bau, Gerlachsheim das Multiwerkzeug. Das ist eine neuartige Zusammenführung von Hammer, Schraubenzieher und Säge in einem Werkzeug. Ihr Werk erhielt den 1. Preis im Bereich "Technische Realisierung" und wurde im Festakt besonders gewürdigt.

Im kleinsten Ortsteil von Mudau wird investiert. Die Straße "Am Hoffeld" wird seit mehr als 18 Jahren geplant. Nachdem sich über Jahre mehrere Fördermöglichkeiten zerschlagen haben, beschloss der Gemeinderat den Ausbau selbst in die Hand zu nehmen.

Eberhard Köhler von Konrad Bau aus Lauda-Königshofen bedankte sich bei der Gemeinde. "Wir werden den Ausbau kompakt durchziehen," versprach er. Spätestens im November diese Jahres wolle man die Baumaßnahme abgeschlossen haben.

Vollausbau der Straße von der Einmündung in die Unterneudorfer Straße bis zur Einmündung in die Gemeindeverbindungsstraße nach Steinbach auf einer Länge von 650 Metern. Künftige Regelfahrbahnbreite: 4,50 Meter

Umstellung der Straßenbeleuchtung auf Mastbeleuchtung mit LED Technik sowie der Stromversorgung und Telekommunikationsleitungen auf ERdverkabelung. Verlegung einer zweiten Wasserzuleitung mit einer Länge von rund 460 metern. Erneuerung der Brücke "Am Eichwald".

Gesamtkosten 875.000€ davon für Straßenausbau udn Entwässerung 556.000€

geplante Fertigstellung zum 30. November 2018

21.06.2018: B 39 Kirchhausen

Grafik: Stimme
Foto: Stimme
Foto: Stimme
 

Die Stimme berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.06.2018 über die bevorstehende Sperrung der B 39:

 

Die Ausgabe vom 19.06.2018 widmet sich dem positiven Effekt durch die Baustelle für die verkehrsgeplagten Anwohner:

 

 

 

 

12.06.2018: In einem Jahr soll alles fertig sein

Die Hohenloher Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 12.6.2018 über den Spatenstich der Rathausstraße in Öhringen.

"Die Sanierung der Öhringer Rathausstraße wird in zwei Bauabschnitten erfolgen. Der erste Abschnitt startet diesen Monat. Gebaut wird dann bis 23. November im Bereich von der Ledergasse hoch bis zum Neubau am Justitia-Brunnen. Danach herrscht bis Februar 2019 Ruhe auf der Baustelle. Erst nach dem Pferdemarkt geht es weiter. Bis Juni 2019 wird dann am zweiten Bauabschnitt gearbeitet. Der erstreckt sich vom Brunnen bis hoch zu Pro Optik. Saniert wird auch der Fußweg Richtung Kaufland. Angedacht ist auch, den Platz vor dem Café de Paris zu sanieren. Dafür muss der Gemeinderat aber noch grünes Licht geben."

 

 

28.05.2018 Willsbach, Sülzbacher Weg

Die Arbeit von Sven Müller, Andreas Basler und Antonio Aloisi wird im Artikel der Heilbronner Stimme vom 28.05.2018 beschrieben.

"Seine Firma saniere die Wasserleitung, die Hausanschlüsse für Kanal und Wasser und verlege die Glasfaserkabel für schnelles Internet vor jedem Haus bis zur Grundstücksgrenze. Komplett erneuter wird auch die Fahrbahndecke. Der Gehweg wird neu gepflastert: "einen ersten Abschnitt von 100 Metern haben wir bereits komplett fertig," sagt Müller."

"Es ist schon ein Mordskrach", klagt Anwohner Kurt Naser. Dass er in der gesperrten Straße seine Garage nicht mehr nutzen kann, macht dem Rentner Sorgen: "Ich bin schlecht zu Fuß".

Auch seine Nachbarin Sonja Grundel sieht der Komplettsperrung des Sülzbacher Wegs mit gemischten Gefühlen entgegen. "Ich finde die Information seitens der Gemeinde unzureichend. Wo wir dann parken können, ist noch ein großes Fragezeichten", sagt die Willsbacherin. (..) "Der Baulärm ist im Moment noch erträglich", meint Grundel."

 

 

 

Foto Hohenlohe rZeitung_ Artikel Ralf Reichert

Eine Sonderstellung hat der neue Grüngutplatz zwischen Cappel und Michelbach: mit 21.750 m² und 925.000€ Herstellkosten ist er der größte und teuerste seiner Art im Hohenlohekreis. Die Bauarbeiten dauern mindestens drei Monate. Ein Viertel der Gesamtmenge, die im Hohenlohekreis anfällt soll auf diesem Platz bewirtschaftet werden. Von den 30 Plätzen 2014 werden noch 12 - 15 Plätze übrigbleiben. "Wegen strengerer Gesetze ist es nicht mehr so leicht, passende Fläcehn zu finden. Umweltschutz, NAturschutz, Entwässerung: Diese Bereich sind sehr komplex, denn wir bewegen uns hier im Abfallrecht", wird Sebastian Damm im Artikel zitiert.

Foto: Ralf Seidel - Stimme

Die Stimme berichtet in der Ausgabe vom 26.4.2018 auf Seite 25:

"Die Erschließung ist so gut wie fertig, nur die Entwässerung ist noch nicht komplett abgeschlossen."

27.03.2018: Schulungen - Zeitverschwendung oder Wissensaustausch?

Im Azubi Sonderheft berichtet Moritz über die Wegbereiter:

"Die Azubis Tim Müller, Marco Crosta, Lennart Blochmann, Julian Ott, Pascal Freitag und Przemyslaw Rynkiewicz schildern was sie gelrent haben und welches Wissen rund um den Rohrleitungsbau gefestigt wurde."

16.03.2018: Kreative Köpfe

"Ein einzigartiges regionales Netzwerk" überschreiben die Fränkischen Nachrichten ihren Bericht vom 16.03.2018 auf Seite 25.

95 Projekte wurden für den laufenden Wettbewerb eingereicht. Insgesamt 15 Schülerinnen und zwölf Schüler überzeugten die Jury mit ihren elf Projekten und wurden ins Wettbewerbsfinale ausgewählt. Jetzt entwickelen sie in Kooperation mit kompetenten Unternehmen ein funktionstüchtiges Modell. Seschs Vertreter der Unternehmen stellten sich dar: Lauda Dr. R. Wobser, Konrad Bau, m2m systems, Sparkasse Tauberfranken, VS Vereinigte Spezialmöbelfabrik und die Michael Weinig AG. Am 9. Juli wird in der Distelhäuser Brauerei die öffentliche Vorstellung der Exponate mit einer Preisverleihung stattfinden.

"Leon Heer und Jan Schreiter (Matthias-Grünewald-Gymnasium, MGG Tauberbischofsheim in Kooperation mit Konrad Bau in Gerlachsheim): Das Multiwerkzeug - als neuartiger Zusammenführung von Hammer, Schraubenzieher und Säge in einem Werkzeug. 

 

 

 

 

26.02.2018: Warum sind Sie Wegbereiter?

In der März-Ausgabe des Moritz wird über die Winterbauschule der gewerblichen Azubis berichtet:

"Tipps und Tricks werden von den frisch ausgelernten Jungfacharbeitern und erfahrenen Mentoren an die "Frischlinge" weitergegeben. Verschiedene Themen wie Pflastern, Flurförderschein oder Grundwissen Arbeitssicherheit, Kanalbau, Wirtschaftskunde und Werkstatt, neben Rohrleitungsbau, Vermessung und Prüfungsvorbereitung werden dabei angesprochen."

23.02.2018: Zirkel als präventiver Arbeitsschutz

Die Fränkische Nachrichten berichten in ihrer Ausgabe vom 23.02.2018 über das Zirkeltraining am Standort Konrad Bau.

"Als ganz spezielle Eigenart des Konzeptes referieren an den acht Stationen bis auf Ausnahmen nach dem Prinzip "Mitarbeiter schulen Mitarbeiter" überwiegend Firmenangehörige aus dem gewerblichen und praktischen Bereich über die jeweiligen Themen. Hierzu bereiten sich die Referenten ab November gemeinsamt mit einem kleinen Team vor, das die Themen festsetzt und dem unter anderem Sicherheitsfachkräfte angehören." 

"Dabei stehe (..) der Beweggrund im Vordergrund, dass es möglich sei, das Ende eines langen Berufslebens am Bau gesund zu erreichen."

 

 

Veränderungen in den Stadtquartieren gehen nicht ohne Eingriffe in das liebgewonnene alltägliche Umfeld der Anwohner. Für die bisherigen Nutzer des Quartiers ist es schwer, sich auf die Veränderungen einzustellen. Wir Bauleute stehen immer wieder als Projektionsfläche zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Der Baggerbiss ist der Feind. Für unsere Mitarbeiter ist es immer wieder eine Herausforderung mit diesen Gefühlen der Anwohner umzugehen. 

Die Heilbronner Stimme berichtet in ihrer Ausgabe vom 16.02.2018 über die Bauarbeiten der Großbaustelle Südbahnhof.

"Anlieger in der Schmoller- un der Gruppenbacher Straße beschweren sich über den 'Baumfrevel'"

"Baulärm und Dreck

Bis dahin bleibt auf der Schmollerstraße alles beim Alten. Auf der Baustellenseite ist für Fußgänger kaum ein Durchkommen. Baulärm gehört weiterhin zum Alltag der Anlieger. "Morgens um 7 Uhr geht es los, ohne Takt und Pause wird gerüttelt und geschüttelt", klagt eine Anwohnerin. "Vom Dreck ganz zu schweigen."

29.01.2018: Keine Angst vor Dreck

Das Anzeigenmagazin Moritz berichtet in der Februar Ausgabe: 

Auch mitten im Dreck muss beispielsweise eine Höhe aufgenommen werden. Die Wegbereiter sind sich nicht zu schade, um dort zu arbeiten wo es notwendig ist. Lösungen entstehen, weil ein mutiger Mensch sich mitten in den Matsch stellt. DAs Unternehmen ist stolz auf seine Macher."

Hohenloher Zeitung 28.07.2018 S. 26

Die Sanierung der Rathausstraße in Öhringen hat viel Kommunikationsbedarf.

"Die Rathausstraße ist in vielerlei Hinwicht ein Nadelöhr. Autos, Stadtbusse, Müllautos, Lieferwagen, Radfahrer und Fußgänger teilen sich normalerweise die schmale Straßen mitten in der Öhringer Innenstadt. Unter dem Pflaster wollen Abwasserkanal, Wasserleitung, Gasleitung und künftig auch die Leerrohre fürs schnelle Internet samt allen Hausanschlüssen möglichst konfliktfrei neben- und übereinander geführt werden."

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