Straßenbauer (m/w)

von der Geländemodellierung
über die Tragschichten
zum fertigen Gebäude

Wir suchen DICH!

  • was gefällt Dir besonders: hand-werken, selber gestalten
  • was gefällt Dir gar nicht: in geschlossenen Räumen dauern sitzen
  • Deine Stärken: gutes Körpergefühl, räumliches Vorstellungsvermögen, Teamplayer, mitrechnen können, ob sich was rentiert
  • Deine Schwächen: für's Deutsch Studium reichts nicht

Straßen bauen, um Auto fahren zu können

Qualität im Unterbau
mitten im Verkehr
gemeinsam bauen
sicher und bewußt

Dein Traumjob wäre bei der AUDI Mechatroniker - aber dort finden nur wenige eine Ausbildung

Wir arbeiten bei unterschiedlichen Auto-Herstellern und Zulieferern - in den Aussenanlagen

Technische Berufe kannst Du auch auf dem Bau lernen

Schau Dir die Möglichkeiten an: Baugeräteführer, Straßenbauer, Tiefbaufacharbeiter

Aufstiegsmöglichkeiten als Polier, Meister oder Bachelor of Engineering

guter Verdienst

großer Spielraum für Weiterentwicklung

mach ein Praktikum und probier, wie es Dir gefällt!

sichere Zukunft - das Aufgabenfeld eines Straßenbauers (m/w)

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unseres modernen Lebens - wir sind gewohnt schnellstmöglich von einem Ort zum anderen zu gelangen.

Der Tiefbau-Facharbeiter oder der Straßenbauer ist der Handwerker der die Kopfarbeit der Planer und Ingenieure in die Wirklichkeit bringt.

Dabei kennt er sich mit dem Untergrund aus: er erkennt, welche Lasten der anstehende Boden aushält. Und er weiß weiter, wenn die Eigenschaften des Untergrunds die Anforderungen der LKW-Achsen nicht aushält.

Die erste künstliche Schicht nennt sich Unterbau: dort werden überwiegend mineralische Materialien eingebaut. Der Straßenbauer weiß welcher Schotter und welches Bindemittelgemisch in der Tragschicht zum Einsatz kommt.

Die obere Schicht, die später beim Befahren sichtbar ist, nennt sich Oberbau: Ob mit Asphalt oder zementgebundenen Materialien: der Straßenbauer stellt die Deckschichten her.

Bei der Gestaltung von Außenanlagen der unterschiedlichen Zielgruppen kann sich der Straßenbauer in die Bedürfnisse der Menschen einfühlen. Besondere Achtsamkeit zeigt er bei den Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Er informiert die Bauherren und nimmt Rücksicht auf besondere Anforderungen z.B. hinsichtlich Staubschutz oder zeitweise eingeschränkter Zufahrten.

Bei all diesen Einsätzen weiß er, welche Maschinen und Geräte zum Einsatz kommen. Er kann die Mengen berechnen und die Materialien disponieren. Beim Maschineneinsatz kann er die Vermessung auf Lage und Höhe kontrollieren und kennt die Stärken und Grenzen der komplexen Baumaschinen.

Auch bezüglich der Wasserführung und den immer komplexer werdenden Ver- und Entsorgungsträger, wie z.B. Datenleitungen, Strom oder Gasversorgung, kennt er sich bestens aus und weiß mit den Gefahren dieser Trassen umzugehen.

 

 

 

Tiefbau-Facharbeiter (m/w)

Ausbildungsdauer: 2 Jahre

monatl. Vergütung (Tarif)

1. Lehrjahr ca. 632€ / 2. Lehrjahr 971€

Aufstíegschancen: nach der gut bestanden Facharbeiterprüfung kann der Ausbildungsvertrag zum Spezialfacharbeiter - dem Straßenbauer - verlängert werden

Straßenbauer (m/w)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

monatl. Vergütung (Tarif)

1. Lehrjahr ca. 632€ / 2. Lehrjahr 971€ / 3. Lehrjahr 1227€

Aufstíegschancen: nach der bestanden Spezialfacharbeiterprüfung gibt es unterschiedliche Wege:

innerhalb der Firmen zum Teamleiter, der eine Kolonne führt oder bestätigt durch weitere Prüfungen zum geprüften Polier.

Die Meisterausbildung an Meisterschulen kann einen Einstieg für eine Führungskarriere sein: z.B. zum Oberpolier oder zum Bauleiter. Verbunden mit der Polierausbildung ist die Möglichkeit, selbst auszubilden zu dürfen.

Die mittlere Reife kann bei einer Facharbeiterprüfung mit einem Durchschnitt besser als 2,5 erreicht werden. Teilweise werden für die Technikerschule oder Hochschulen die Ausbildungszeit angerechnet.  (Technikerschule bis zu einem Jahr - Hochschule Grundpraktikum 1 Semester).