Schneider Bau

ohne Lärmschutz kein Baugebiet

Nach sechs Jahren Bauzeit wurde das öPP Projekt Lärmschutzwall Öhringen-Ost eingeweiht. "Gehen Sie ganz bewusst Stufe für Stufe nach unten - sie werden mit jedem Schritt bemerken, wie der Lärm weniger wird", forderte Eberhard Köhler die Gäste auf der Plattform der Dammkrone auf.

Die Hohenloher Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 22.10.2016 auf Seite 29:

Zitat: "Der zweite Abschnitt wurde jetzt eingeweiht. Er ist 340 Meter lang und enthält 90.000 Kubikmeter Erdreich. Bauzeit: 2010 bis 2016."

"Investorenmodell. Die Baukosten (...) liegen (...) bei mehr als einer Million Euro. Die Finanzierung des ersten Abschnitts blieb komplett an der Stadt hängen, der zweite Abschnitt war erheblich günstiger, nachdem der Gemeinderat 2010 ein Investorenmodell beschlossen hatte. Bauherr blieb demnach zwar die Stadt und sie legte für die Planung sowie Gutachten und Kontrollen 150.000 Euro hin. Doch alle Baukosten trägt die Arbeitsgemeinschaft (Arge) der Öhringer Baufirma Schneider und der Heilbronner Niederlassung des Entsorgers Remex. Die einen bauten den Wall, die anderen lieferten das Erdreich."

"Es gebe strenge Vorschriften: für die Standfestigkeit und für das verwendete Material. Alle Stoffe seien gründlich geprüft worden: von der Würzburger Firma GMP und von Peter Seiler, dem städtischen Oberbauleiter."

 

 

Auf dem Bild von links:

Abteilungspräsident Andreas Hollatz (Regierungspräsidium Stuttgart, Abteiliung 4: Straßenwesen und Verkehr)

Oberbürgermeister Thilo Michler, Öhringen

Geschäftsführer Eberhard Köhler, Schneider Lärmschutz GmbH, Öhringen 

 

 

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