Schneider Bau

In den Medien 2017

Referenz

Einen Auszug des Pressespiegels in den digitalen und Printmedien haben wir für Sie zusammengetragen:

08.06.2017 Stadtzeitung Heilbronn

Die Heilbronner Stadtzeitung berichtet in der Ausgabe vom 8.6.2017 auf Seite 3

"Radroute Nord geht voran - Arbeiten in Neckargartach für ausbau des Radverkehrs

(..)

Im Gehweg- und Fahrbahnbereich und an den Verkehrsinseln sind Belagsarbeiten notwendig und sukzessive werden, wo erforderlich, auch Leitungen erneuert. Zudem werden Ampeln und Straßenbeleuchtungen an den derzeitigen Stand der Technik angepasst.(..)

Währen der Arbeiten sollen Hauptverkehrsbeziehungen, soweit wie möglich, aufrechterhalten bleiben. Der Verkehr wird dabei teilweise auf parallel verlaufenden Spuren verlagert.

Die umfangreichen ARbeiten im Kreuzungsbreich der Brücken- und Obereisesheimer Straße sollen bei geeigneten Witterungsverhältnissen nach etwa 16-18 Wochen abgeschlossen sein."

 

 

04.05.2017: Outdoor Profis im Einsatz

Moritz berichtet in der Mai über das Zusammenspiel auf den Baustellen:

Die Informationen müssen bei der Baustellenmannschaft ankommen, auch wenn der Kapo mal nicht da ist. Hierfür trainieren die Wegbereiter ständig die Wissensweitergabe. Wie können wir die Informationskaskade so dokumentieren, dass nachvollziehbar ist, welche Vereinbarungen bei den Baustellengesprächen mit dem Kunden und Planern festgelegt wurden."

 

Die Südwest Presse berichtet im Haller Tagblatt in der Ausgabe vom 19.04.2017 über unsere Baustelle in Schwäbisch Hall-Hessental

" Die mit den entsprechenden Bauarbeiten beauftragte Firma Schneider informierte sie (Eva Maria Kraiss) rechtzeitig vor dem Tag, an dem die Maschinen im Bereich des Kreuzes tätig werden sollten. Zunächst wurde durch einen Baumspezialisten das Gestrüpp entfernt. Der Bagger schob dann behutsam die obere Erdschicht weg. Alles andere war dann Handarbeit: Mit der Schaufel wurde das Erdreich um das Kreuz abgegraben und schließlich eine Sandsteinplatte freigelegt, in deren Mitte eine Aussparung war, in der das Kreuz stabil eingelassen war. Nun konnte das Kreuz an einem Seil vorsichtig angehoben, transportiert und auf eine Palette abgelegt werden. Dasselbe passierte mit dem durchbohrten Sandsteinfundament.

Ungewohnte Arbeit

Eva Maria Kraiss: „Für die Mitarbeiter der Firma Schneider aus Öhringen waren dies zwei Stunden ungewohnter Tätigkeit – zum ersten Mal erfuhren sie dabei mit großem Interesse etwas über die Geschichte und Bedeutung solcher Kleindenkmale.“ Schließlich wurden die Paletten mit dem Kreuz und dem Fundament mit Hilfe eines Gabelstaplers auf einen Lastwagen geladen. Eva Maria Kraiss begleitete den Transport des Kreuzes zu seiner vorläufigen Lagerstätte im Hochregal des Haller Bauhofs."

Unsere Baumaßnahme:

Im Rahmen der Äußeren Erschließung  "Sonnenrain" erstellen die Wegbereiter im Ortsteil Hessental im Solpark den ersten Beton-Kreisverkehr in Schwäbisch Hall. Die bestehende Tankstelle erhält eine Umfahrung um den Straßenverlauf an die neue Verkehrssituation anzupassen. In den geplanten Straßen werden Regenwasser- und Abwasserkanäle verlegt, sowie ein neuer Straßenaufbau mit den dazugehörigen Medienleitungen. Um barrierefrei Arbeiten zu können wurde das dort befindliche Sühnekreuz ausgebaut, verladen und zum Bauhof der Stadt Schwäbisch Hall transportiert. Dort lagert das Denkmal bis zur Beendigung der Baumaßnahme. Das Kreuz wird dann wieder an seinen ursprünglichen Platz gestellt werden.

Bauleiter: Thomas Ehmann | Polier: Roland Müller

14.03.2017 Volle Auftragsbücher in der Baubranche

Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Wie entwickelt sich dieser? "Überraschenderweise verändern sich die Marktpreise wenig. Die hohe Nachfrage zieht keine Preissteigerungen nach sich. Wir bauen heute intelligenter, technischer. Die Beschäftigten der Baubranche sind besser geworden, die Firmen sind besser geworden. Im Gespräch mit einem Lieferanten bestätgte auch dieser die stabilden Preise."

 

 

09.03.2017 next step: Ausbildung

Die Kooperation der Ausbildungsbetriebe organisiert in der Gewerblichen Schule Öhringen einen spannenden Informationspunkt.

16.02.2017 Wir müssen fit bleiben, wenn wir konkurrieren wollen

Die Stimme berichtet in der Ausgabe vom 16.02.2017 unter der Rubrik "Rund um Öhringen" der Regionalausgabe Hohenlohe auf Seite 28: Kein Ende des Baubooms in Sicht

Zitat:

Wettbewerb. Die Konkurrenz in der Baubranche nimmt weiter zu. Bau-Obermeister Hammel weiß von Betrieben, die "Aufträge um jeden Preis" holen wollten - was der Qualität nicht zuträglich sei. An dieser will Eberhard Köhler vom Öhringer Unternehmen Schneider Bau mit knapp 300 Mitarbeitern in der Region keine Abstriche machen. Der Geschäftsführer sieht mit Sorge, dass die Auftragsvolumina größer werden und Mittelständler immer häufiger das Nachsehen haben gegen große Baukonzerne. Die aktuelle Auftragslage bezeichnet Köhler als "in Ordnung". Aber: "Wir haben Wettbewerbe, wir müssen fit bleiben, wenn wir konkurrieren wollen."

 

Einblender:

"Winter sorgt für Baupausen

Der Winter hat in diesem Jahr für mehr Pausen auf den Baustellen gesorgt. Fallen die Temperaturen unter fnf Grad wird üblicherweise nicht gemauert. "Im Taubertal haben wir im Januar fast gar nichts geschafft", berichtet Eb erhard Köhler von Schneider Bau. Im Heilbronner Raum sei es etwas besser gewsen. Für den Öhringer Bauunternehme ist das in Ordnung, denn die Branche arbeitet im Biorhythmus mit der der Natur. zudem funktionierten die Regelungen mit dem Schlechtwettergeld gut."

27.01.2017 Praxis Semester als Wegbereiter

Das Anzeigenblatt MORITZ berichtet in seiner Ausgabe Februar 2017:

Fünf Semester hat der künftige Ingenieur nun im Studium an der Hochschule für Technik in Karlsruhe erfolgreich bewältigt. Michael Beck absolviert seinen Praxis in Öhringen im Straßenbau. Als gelernter Maurer wollte er mal den Tiefbau sehen. Den Erstkontakt stellte er auf der "Karrieremesse für Studierende" in Leinfelden-Echterdingen her. Sein Interesse wurde geweckt.

Er bewerb sich für ein Praxissemester und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Von Anfang na hatte er einen guten Eindruck von der Firma. Das Verhältnis zwischen den Kollegen und ihm gegenüber empfand er schon beim Vorstellungsgespräch als sehr freundschaftlich und nett. Das hat sich nicht geändert.

Durch seinen Erfahrung als Maurer-Geselle wurde er schnell in einzelne Baustellen integriert. Anfangs war er selbst überrascht, wie hoch das Vertrauen in ihn war.

Er begleitet die Baustellen relativ selbständig und trägt im Vergleich zu den Kommillitonen an der Hochschule deutlich mehr Verantwortung. Ihm persönlich hat es sehr gefallen, sich an neue Herausfoderungen heranzuwagen und diese zu bewältigen. Und wenn er doch mal nicht weiterkam, hatter er immer einen Ansprechpartner. (..)

Bürgerblatt Kirchzell 2016

Die CSU und JU Kirchzell gibt zum Jahresende ein Bürgerblatt heraus. Dieses berichtete über die Baumaßnahmen:

"Infrastruktur

Während die erste Jahreshälfte noch der Planung, Ausschreibung und Auftragsvergabe diente, hat die beauftragte Firma Konrad Bau aus Lauda-Königshofen Mitte junig mit den Bauarbeiten begonnen. (..)

Der erste Bauabschnitt, der von der Einmündung der Wildenburgstraße bis zur Abfahrt zur Turnhalle reichte, wurde von der Firma Konrad Bau termingerecht von Mitte Juni bis Ende Juli ausgebaut. (..)

Nach der termingerechten Fertigstellung bieder Straßenabschnitte konnte zum Beginn des neuen Schuljahres die Vollsperrung aufgehoben werden und die Behelfsbushaltestelle vom Autohaus Walter auf den TUrnplatz verlegt werden.

Den dritten Bauabschnitt von der Turnhallenzufahrt bis zur Einmündung der Bachgasse an der Kirche hat die Firma Konrad im September begonnen. Neben diesem Teilstück wrude ab Anfang Oktober von einer weiteren Baukolonne der Ausbau von der Einmündung der Jahrstraße bis zum Gewerbeanwesen Karlheinz Hess in Angriff genommen. Am ersten Dezemberwochenende wurde außerdem die Feindecke des Straßenteilstückes vom Ortsende Richtung Amorbach bis zur Ahrendskurve abgefräst und dann in einem Zug die Feindecke von der Bachgasse ind er Ortsmitte bis zur Ahrendskurve aufgebracht. Im Anschluss daran hat die Firma Konrad noch die Restarbeiten in diesem dritten Bauabschnitt vorgenommen und ist jetzt unmittelbar vor den Feiertagen in die verdiente Winterpause gegangen. (..)

Reibungslos funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und der Firma Konrad . Wir können feststellen, dass mit der bauftragten FIrma Konrad eine gut geführte FIrma den Bauauftrag erhalten hat. Auf der Baustelle arbeiten kompetente und engagierte Mitarbieter, allen voran die Bauleiterin Marleen Stauchg und der Polier Armin Baußenwein."

 

 

 
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