Unser Abbild in den Medien haben wir für Sie aufbereitet:

Pressemitteilung Juli 2016: Fachtag

Grenzen überwinden und Tore öffnen

24. Fachtag der Schneider – Ihr Wegbereiter - Öhringen

Mit dem Fachtag überwinden die Wegbereiter Schneider, Schneider Bau und Konrad Bau jährlich Grenzen zwischen Planern, Kunden, Mitarbeiter und Multiplikatoren. Über 130 Menschen trafen sich um weiterzudenken. Dabei bringt jeder seine Perspektive mit. Die Impulsreferate kamen dieses Jahr aus dem Handel, der Wirtschaftsförderung und dem Bau.

Gertrud Bott, Geschäftsführerin Kommunikation der Schwarz Gruppe beschrieb die Entwicklung mit dem Schwerpunkt Kaufland und Lidl. Vom ersten Kaufland in Neckarsulm bis zur Ausweitung in vielen europäischen Ländern musste sich die ‚Großfläche‘ auf viele Veränderungen einlassen. Dabei gilt es, die Menschen mitzunehmen, damit die einheitliche Struktur in diesen verschiedenen europäischen Wertesystemen auch angenommen werden. „Nichts ist so beständig wie der Wandel im Handel“, fasste Bott ihre 30-jährige Erfahrung zusammen.

Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH, verdeutlichte wie wichtig es ist, die Grenzen nach innen zu überwinden. Die Identifikation der Menschen mit der Region Heilbronn-Franken birgt noch großes Potential. Die Wirtschaftsförderung setzt auf die Eliten: die Region der Weltmarktführer fördert intensiv die Akademiker. Inwieweit sich der Mittelstand oder die Handwerker damit identifizieren können muss sich noch zeigen. Die demographische Entwicklung wurde durch die positive Zuwanderungstendenz aufgefangen. Die Überalterung als Herausforderung bleibt in den Statistiken deutlich. Die Region Heilbronn-Franken bleibt ein interessanter Zuwanderungsraum.

Eberhard Köhler, Geschäftsführer der Schneider Gruppe zeigte die Veränderung von der 34 PS Raupe mit Überkopflader zu den heutigen digital gesteuerten Großgeräten, die das geplante digitale Geländemodell zentimetergenau in die Wirklichkeit übertragen. Die Herausforderungen sieht Köhler in den Schutzanforderungen für Hamster oder Zauneidechse und weiteren Naturthemen. Andererseits werde diese mangelnde Achtsamkeit im Umgang mit Flora und Fauna in Zusammenhang gebracht mit den Folgen der katastrophalen Niederschlagsmengen, die wir im Juni in Deutschland an den unterschiedlichsten Orten erleben mussten. Die Grenzen unserer Planung müssen überdacht und die bemessungstechnischen Grundlagen ausgeweitet werden.

Im Anschluss an den Austausch in Kleingruppen wurden die Fachtag-Teilnehmer von den Gartenschauführern des Freundeskreises der Landesgartenschau Öhringen durchs Gelände zum Hohenloher Weindorf geführt. Die Teilnehmer überquerten dabei nochmals eine Grenze: der gemeinsame Weg führte über die Welterbe Zone, in der die ehemaligen Außengrenzen des Römischen Imperiums visualisiert sind. „Ich hab viel mitgenommen. Die nächste Zeit werde ich diese Punkte beobachten“, kommentierte ein Fachtagteilnehmer seinen Besuch.

Weitere Informationen :

http://www.schneider-bau.de/blog/fachtag-auf-der-landesgartenschau.html

Eberhard Köhler

Schneider GmbH & Co KG, Steinsfeldle 11, 74613 Öhringen, 07941 9126-0

Fachtag - Kommentar im "Schichtwechsel" der Hohenloher Zeitung

Am Dienstag, 12. Juli 2016, berichtet die Hohenloher Zeitung auf Seite 9 über den Fachtag 2016:

"Grenzen überwinden - angesichts der Limes-Gartenschau war das Motto des Fachtags des Öhringer Bauunternehmens Schneider gut gewählt. Überhaupt ist die Veranstaltung, zu der Geschäftsführer Eberhard Köhler jedes Jahr Kunden und Partner einlädt, beachtlich. (...)"

Fachtag: Tore öffnen und Grenzen überwinden

Moritz berichtet in der Juni Ausgabe über die Vorbereitungen der Moderatoren auf Seite 48.

 

 

"Bereit für Zukunft"

PROMAGAZIN berichtet in der Ausgabe Juli 2016 auf Seite 38:

"Mitten in Heilbronn-Franken sorgen die Wegbereiter der drei mittelständischen Straßen- und Tiefbauunternehmen Schneider Öhringen, Schneider Bau Heilbronn und Konrad Bau Lauda für gelingende Infrastruktur.

Unsere Umwelt verändert sich: Der Klimawandel bringt höhere Regenmengen bei Einzelereignissen. Im Industriebereich sprechenw ir von versiegelten Flächen und müssen diese bei der Entwässerung angeben. Die veränderte Bearbeitung der landwirtschaftlichen Flächen bringt eine stärkere Tiefenverdichtung mit sich, da die schweren Bearbeitungsmaschinen eine Verdichtung des Erdhaufwerks nach sich ziehen. Entsprechend emaßnahemn müssen getroffen werden, um Hochwasser zu vermeiden. Dazu gehören Versorgungsleitungen für Frischwasser und getrennte Entslrgungsleitungen für unsere Abwässer oder die Rückspeisung des Regenwassers in versickerungsfähige Systeme. Hochwassermaßnahmen, wie Dämme und Wälle, Einlaufbauwerke für die Flächenentwässerung oder rückhaltebecken müssen gebaut werden. Kinder im Alter von acht bis zwölf können im Rahmen des Kinderferienprogramms am 5. August einen Einblick in den Bau gewinnen."

"Straßen wie in San Francisco"

Die Hohenloher Zeitung berichtet am 19. Mai 2016 über den Spatenstich Neubaugebiet Brandhölzle in Möckmühl.

Zitat: "Eine Erdbewegung von rund 23 000 Kubikmeter Boden kündigt Edgar Kraft an. Sein Ingenieurbüro Walter und Partner ist für die technische Ausführung zuständig. Zum Vergleich: Bei einem Einfamilienhaus seien es 1000 Kubikmeter. Einfamilienhäuser in der Landschaft sind denn auch der Schwerpunkt, so Architekt Haag vom Büro Wick und Partner aus Stuttgart. "Wir haben 1992 bereits den städtebaulichen Wettbewerb gewonnen, aber es gab eine lange Stagnation bei der baulichen Dichte." Damals seien mehr Mehrfamilienhäuser vorgesehen gewesen. "Eine Besonderheit sind die senkrechten Straßen", sagt der Architekt. "Aus den Straßen heraus soll der Blick in die Landschaft möglich sein − wie in San Francisco." "

Vom Azubi zum Standortleiter

Der Generationswechsel der Standortleitung Öhringen erfolgt zum 1.5.2016. Vielen Dank an Wilhelm Ehmann, der seinem Nachfolger Markus Kircher noch viel mitgeben konnte. Ehmann förderte die Selbständigkeit und das eigene Denken der jüngeren Führungskraft. Kircher ist es sehr wichtig, diesen Wechsel wertschätzend zu ermöglichen. "Herr Ehmann soll sein Auto künftig noch an derselben Stelle parken, wie er es die letzten Jahre getan hat." kommentiert Kircher an diesem Detail den guten menschlichen Umgang.

Der Öhringer berichtet in seiner Mai Ausgabe über den Wechsel

Naturata Logistik baut vierte Lagerhalle in Grünsfeld

Die Fränkischen Nachrichten berichten in der Ausgabe vom 8.4.2016 über den Neubau der Naturata Logistik in Grünsfeld:

"Das Logistik-Unternehmen Naturata erweitert schon wieder seine Kapazitäten im Industriepark auf dem Waltersberg.

Für rund drei Millionen Euro entsteht eine vierte Lagerhalle. Jetzt war Spatenstich mit Firmenvertretern, Bürgermeister Joachim Markert und aller am Bau Beteiligten"

"Ärger über Standort von Flüchtlingsheim"

Die Heilbronner Stimme berichtet in der Ausgabe vom 02.01.2016 über die unterschiedlichen Meinungen in Herbolzheim.

"Straßenbild"

Die ADAC Motorwelt berichtet in der Februar Ausgabe 2016 ab Seite 56 über die Autobahnen und die Möglichkeiten Schäden zu reparieren. Dabei wird als Veranschaulichung ein Foto vom Asphaltieren gezeigt. Wir freuen uns darüber, dass unsere Asphaltkolonne bei den Arbeiten im Sommer 2015 auf der B 10 gezeigt wird.

"Zukunftsweisende Ausbildung"

Das Haller Tagblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 03.03.2016:

"(..) Die Auditoren waren sich einig: Die Qualität der Ausbildung des Öhringer Tiefbauunternehmens verdient das Prädikat "ausgezeichnet". Junge Menschen werden hier nicht nur fachlich gut ausgebildet, sondern haben auch zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ausbildungsleiter Sead Halilovic betont: "Wir möchten das Image der zukunftsweisenden Berufe verbessern und gehen mit viel Herzblut an dieses Thema ran." "

Die Azubis der Wegbereiter bestätigen die Richtigkeit ihrer eigenen Berufswahl im Azubi-Workshop im Ortsteil Gerlachsehim der Gemeinde Lauda-Königshofen.

  • "Meine Eltern haben weniger Stress mit mir als in der Shcule. Sie kennen mich und haben mir zu einem praktischen Beruf geraten",
  • "Meine Eltern wollten, dass ich so bleibe wie ich bin. Sie wollten nicht, dass ich mich z.B. durch die Kleidung in eine Rolle hineinpressen muss."
  • "Meine Eltern fühlen sich bestätigt. Sie haben das Gefühl, dass ich mit dieser Berufswahl eine sichere berufliche Zukunft habe."

Ein Wehrmutstropfen kam als Rückmeldung uas der Sicht der Partnerin:

  • "Meine Partnerin hat Angst um nich, wenn ich morgens zur ARbeit gehe. Sie macht sich Sorgen um meine Sicherheit bei den gefährlichen Tätigkeiten, die ich jeden Tag durchführe."

Die Rückmeldung der Freunde veränderte sich von der Entscheidung für den Beruf zur heutigen Berufsausbidlung.

  • "Meine Freune hatten mir diese Ausbildung nicht zugetraut
  • "Sie empfinden den Beruf des Straßenbuers als außergewöhnlich - IT macht jeder!"

Heute hören sich die Rückmeludngen anders an:

  • "Es ist ein abwechslungsreicher Beruf."
  • "Meine Freunde sin dbeeindruck von dem Fuhrpark, der bei dem Jubiläum der Konrad Bau zu sehen war."
  • "Wenn jemand selbst ein Haus bauen will, ist er froh, in mir einen Freund zu haben, der helfen kann."

 

 

IHK nimmt Ausbilder unter die Lupe

Die Hohenloher Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 11.03.2016 auf Seite 33:

"Nach langen Diskussionen wurde das Dualis-Siegel vor zwei Jahren offiziell eingeführt. Zu einer Zwischenbilanz lud die Kammer gestern ins Heilbronner Haus der Wirtschaft.

"Das Ziel ist nicht das Siegel", betonte Dietmar Niedzeilla, der bei der IHK das Thema berufliche Ausbildung verantwortete. Vielmehr solle durch den Prozess, der zum Siegel führt, die Qualität der Ausbildung verbessert werden.(..)

Die Baufirma Schneider in Öhringen und Heilbronn war unlängst der 50. Betrieb, der das Siegel erhalten hat - nach einem Prozess der mehr als zwie Jahre lang dauerte, wie Ausbilder Sead Halilovic erzählte. "Es gab auch Themen, wo wir Verbesserungspotenzial gesehen haben. Zum Beispiel gibt es jezt einen Notenspiegel. So können wir die Entwicklung der Auszubildenen besser verfolgen." "

Pressemitteilung März 2016: Schneider erhält Dualis Siegel für vorbildliches Ausbildungsprogramm

Schneider GmbH & Co. KG erhält Dualis-Siegel

für vorbildliches Ausbildungsprogramm

 

Öhringen, im März 2016. Erste Adresse für Ausbildung im Straßen- und Tiefbau: Die Schneider Bau GmbH & Co. KG wurde mit dem Dualis-Siegel der IHK Heilbronn-Franken ausgezeichnet. Das Siegel wird an qualitativ hochwertige Ausbildungsstätten vergeben, die sich in besonderem Maße um die Auszubildenden bemühen.

 

Die offizielle Verleihung des Zertifikats findet am Mittwoch, 6. April, bei Schneider am Standort Öhringen statt. Schneider gehört dann zu einem von nur 50 baden-württembergischen Betrieben, die das begehrte Dualis-Siegel erhalten haben. Das Auszeichnungssystem der IHK Heilbronn-Franken wird nur an Betriebe vergeben, deren Ausbildungsmaßnahmen weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Dabei spielen zahlreiche Kriterien eine Rolle. So wird geprüft, ob die Ausbilder im Betrieb ausreichend qualifiziert und geeignet sind. Auch die Ausbildungsstätte selbst wird in Augenschein genommen. Weitere Fragen, die im Rahmen der Zertifizierung beantwortet werden: Bestehen angemessene Regelungen zur Vergütung sowie zu Urlaub und Arbeitszeit? Und werden die rechtlichen Standards der Ausbildung eingehalten?

 

An den drei Standorten des Unternehmens in Öhringen, Lauda-Königshofen und Heilbronn werden aktuell 21 Auszubildende betreut. „Wir versuchen, je nach Standort drei Azubis pro Jahr unterzubringen“, sagt Eberhard Köhler, der sich als Geschäftsführer persönlich um das Personalmanagement kümmert. Die Schneider Bau GmbH & Co. KG bietet Ausbildungsplätze für angehende Tiefbau-Facharbeiter, Straßenbauer und Baugeräteführer an. Dazu kommen Plätze für kaufmännische Auszubildende und Studenten an der Dualen Hochschule Mosbach.

 

Zur umfassenden Ausbildung in Bereichen wie Asphaltbau, Kanalbau, Pflasterbau und Straßenbau gehören bei Schneider auch intensive Schulungen, etwa eine zwei Wochen dauernde Winterschulung. Dabei werden von der Materialwahl über den Geräteeinsatz bis zur Baustellenabsicherung alle Ausbildungsinhalte praxisnah vermittelt. Ausbilder Sead Halilović: „Wir möchten das Image der zukunftsweisenden Berufe verbessern und gehen mit viel Herzblut an dieses Thema ran.“

 

66 Prüfkriterien

Bevor Schneider Bau das Dualis-Siegel verliehen wurde, mussten 66 Prüfkriterien zur Qualität der Ausbildung gemessen und von drei externen Auditoren bewertet werden. Der gesamte Prozess wurde von einem Berater der IHK begleitet. Zum Abschluss waren sich die Auditoren einig: Die Qualität der Ausbildung verdient das Prädikat „ausgezeichnet“: „Junge Menschen werden nicht nur fachlich sehr gut ausgebildet, sie werden in jeder Hinsicht bestens betreut und haben zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung.“

 

Die Schneider Bau GmbH & Co. KG darf jetzt drei Jahre lang im Ausbildungsmarketing mit dem Dualis-Siegel werben. Geschäftsführer Eberhard Köhler freut sich über die Auszeichnung: „ Bei uns werden junge Menschen nicht nur fachlich sehr gut  ausgebildet, sondern auch gut betreut. Außerdem bieten wir ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung an. Das Dualis-Siegel hat uns jetzt bestätigt, dass junge Leute bei uns zu Fachkräften mit Zukunft ausgebildet werden und wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

 

Falls Sie Fragen zur Zertifizierung haben oder die Gelegenheit zu Gesprächen im Rahmen der Verleihung nutzen möchten, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder eine E-Mail:

 

Pressekontakt

Schneider GmbH & Co. KG

Eberhard Köhler

74613 Öhringen

Steinsfeldle 11

Telefon: 07941/9126-0

'Als 50. Unternehmen erhielt die Schneider Bau GmbH aus Öhringen das Dualis-Siegel. Hiermit zeichnet die IHK Heilbronn-Franken Unternehmen aus, die über eine hervorragende betriebliche Ausbildungsqualität verfügen. Die Auditoren waren sich einig: Die Qualität der Ausbildung des Öhringer Tiefbauunternehmens verdient das Prädikat "ausgezeichnet". Junge Menschen werden hier nicht nur fachlich gut ausgebildet, sondern haben auch zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ausbildungsleiter Sead Halilovic betont: "Wir möchten das Image der zukunftsweisenden Berufe verbessern und gehen mit viel Herzblut an dieses Thema ran." ' berichtet die Südwestpresse am 03.03.2016 im Hohenloher Tagblatt

Das Haller Tagblatt berichtet in der Ausgabe vom 16.03.2016

Ziehen eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren: (von links) Elke Döring (Hauptgeschäftsführerin IHK), Bianca Friedlein (Weinig AG), Sead Halilovic (Schneider Bau) und Moritz Scherzer (Projektkoordinator Dualis).

Die Ausbildungsqualität wird für Unternehmen immer wichtiger. Nicht nur, um den eigenen Status quo zu halten und Entwicklungen voranzubringen - auch, um Auszubildende zu finden. Denn zum einen sinkt die Zahl der Schulabsolventen, zum anderen strebt ein Großteil von ihnen einen Hochschulabschluss an. Die Folge: Es gibt weit mehr Ausbildungsstellen als potenzielle Azubis.

Doch was zeichnet eine gute Ausbildung aus? Und wie lässt sich die Qualität einer Lehre von außen feststellen? Das Dualis-Siegel der IHK Heilbronn-Franken soll Aufschluss geben - denn hinter der Ausbildungsoffensive steht ein eigens entwickelter Prozess zur Verbesserung und kritischen Kontrolle der betrieblichen Ausbildung. Dietmar Niedziella, Leiter der Berufsbildung der IHK Heilbronn-Franken: "Dabei geht es gar nicht nur darum, am Ende das Siegel zu bekommen. Im Vordergrund steht die Selbstreflektion der Firmen." Ziel sei allein die Optimierung der Abläufe und somit der Ausbildung, so Niedziella. Nach den ersten zwei Jahren mit "Dualis" fand nun in Heilbronn eine erste Zwischenbilanz statt. Mehr als 200 Unternehmen haben in den letzten zwei Jahren eine ausbildungsorientierte Beratung in Anspruch genommen, 52 davon haben sich zertifizieren lassen. 29 weitere stehen bis Anfang 2017 bereits an. "Zu den 200 gehören Firmen, bei denen der Prozess aktuell noch läuft. Natürlich haben aber auch einige wieder aufgehört oder erst gar nicht angefangen, da sie den Aufwand scheuen", erklärt Moritz Scherzer, Projektkoordinator Dualis. "Die Überprüfung ist kein Selbstläufer. Man muss schon bereit sein, Zeit zu investieren." Im Schnitt etwa ein Jahr - wie die Praxis zeigt. "Es gibt Firmen, die die ganze Zertifizierung, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe in vier Monaten, durchgezogen haben, wie die Michael Weinig AG aus Tauberbischofsheim. Es gibt aber auch welche, die haben zwei Jahre gebraucht", so Scherzer.

Das Dualis-Siegel soll Betriebe mit einer guten Ausbildung kennzeichnen. In einem langen Entwicklungsprozess wurde für die Bewertung ein Kriterienkatalog mit 65 Punkten ausgearbeitet. Anhand von diesem sollen Unternehmen selbst einschätzen, was sie gut machen und wo es Verbesserungspotenzial gibt. Dann folgen Beratungsgespräche mit der IHK. Der letzte Schritt ist das Audit. Dabei werden die ausbildungsrelevanten Orte im Betrieb von Moritz Scherzer sowie drei weiteren Auditoren besucht. Es finden Gespräche mit Ausbildern, Fachpersonal sowie Auszubildenden statt. Zudem muss die Firma für das Audit eine schriftliche Dokumentation anfertigen. Hier werden beispielsweise Stellenanzeigen, Ausbildungspläne und die Prüfungen bewertet.

Die Praxis zeigt: Häufig haben Firmen gerade mit der Dokumentation Probleme oder aber es gibt Verbesserungspotenzial in den Strukturen. Den Vorwurf, dass Dualis nur etwas für die großen Unternehmen ist, weist Dietmar Niedziella ganz klar zurück: "Unter den 52 zertifizierten Firmen sind ein gutes Dutzend kleine. Auch für sie ist das machbar." Und Moritz Scherzer fügt hinzu: "Die Priorisierung des Themas in der Firma ist entscheidend, nicht die Größe."

Das Interesse an Dualis ist jedoch nicht nur in der Region groß. Elke Döring, Hauptgeschäftsführerin der IHK Heilbronn-Franken: "Vor allem bei anderen IHKs in Baden-Württemberg, aber auch in Bayern stößt Dualis auf Interesse. Wir sind Vorreiter in der Sache und stolz, dass es die ersten Nachahmer gibt."

Dualis in Zahlen

Zwischenbilanz Insgesamt fanden in den letzten zwei Jahren 209 Beratungsgespräche zum Dualis-Siegel statt. Daraus ergaben sich 52 Audits. Der Großteil der zertifizierten Unternehmen (25) kommt aus der Industrie. 18 Firmen kommen aus dem Dienstleistungssektor, 9 aus dem Handel.

Ein Blick in die Landkreise zeigt: Vor allem Firmen aus dem Land- und Stadtkreis Heilbronn haben sich zertifizieren lassen - nämlich 21. 15 kommen aus dem Hohenlohekreis, 11 aus dem Main-Tauber-Kreis und 5 aus Schwäbisch Hall.

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Lärmschutzwall auf 740 Meter verlängert

Die Hohenloher Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 22.10.2016 auf Seite 29

von der Einweihung des 300m langen, zweiten Abschnitts entlang der Autobahn A6 zwischen Öhringen und Neuenstein. 90.000 Kubikmeter Bodenmaterial wurden von 2010 bis 2016 von der ArGe Lärmschutzwall Öhringen Ost eingebaut. Das Material wurde zweifach beprobt. Der Einbau hinsichtlich Lage und Höhe nachvollziehbar dokumentiert. "Ohne diesen Lärmschutzwall gäbe es kein Baugebiet" fasst Andreas Hollatz, Abteilungsleiter der Abteilung Straßenbau und Verkehr des RP Stuttgart zusammen.

Honigsteige frei für den Verkehr

"Das ging richtig schnell. Gerade mal zweieinhalb Wochen hat das Öhringer Bauunternehmen Schneider gebraucht, um die Honigsteige in Kloster Schöntal wieder in eine befahrbare Straße zu verwandeln. Seit dem Maiunwetter war die Straße nicht mehr passierbar. Seit gestern ist sie für den Verkehr wieder freigegeben."

(...)

"Bereits im Juli hatten provisorische Arbeiten die Straße soweit wieder hergestellt, dass Anwohner ihre Grundstücke wieder anfahren konnten.

Die Wucht der Wassermassen war so groß, dass Kanal- und Hydrantenschächte verschoben wurden und neu gesetzt werden mussten. Teilweise mussten die Schächte metertief in Handarbeit von Schutt und Geröll befreit werden."

(...)

"Rund 95.000 Euro haben die Raparaturarbeiten den Landkreis gekostet. Oliver Bückner ist froh, dass die Sanierung jetzt abgeschlossen ist. "Das war gar nicht so leicht, Mittel locker zu machen und so kurzfristig eine Firma zu finden. Das war ja alles nicht geplant", so Bückner.

Dass die Straße genau eine Woche vor dem Schöntaler Weihnachtsmarkt, der die Besucher scharenweise ins Jagsttal zieht, wieder für den Verkehr frei ist, freut nicht nur Bückner, sondern auch die Schöntaler Bürgermeisterin Patrizia Filz. Jetzt kann es in Schöntal getrost Weihnachten werden."

berichtet die Hohenloher Zeitung in der Ausgabe vom 28. November 2016 auf Seite 28 in der Rubrik "Rund um Künzelsau"

Einweihung des Lärmschutzwalls

der ÖHRINGER berichtet in der Ausgabe 225 Dezember 2016 auf Seite 24:

"Immer mehr Menschen wohnen in den Wohngebieten Limespark, Mannlehenfeld, Brechdarrweg und Cappel. Im Mannlehenfeld sollen einmal mehr als 600 Menschen leben, im Limespark im Endausbau bis etwa 5.000 neue Öhringer Bewohner.

Lärmschutz vor den Emissionen der nördlich der Kernstadt verlaufenden Autobahn A 6 ist daher sehr wichtig. Dieser wurde über eine Arbeitsgemeinschaft der Öhringer Schneider GmbH und der Heilbronner Niederlassung der Remex Mineralstoff GembH nun" im zweiten Abschnitt "realisiert. (..) "

"Er entstand über ein Investorenmodell bei dem die Stadt Öhringen Bauherring blieb, jedoch die wesentlichen Aufgaben der Umsetzung und Abwicklung de >Projekts an die Arbeitsgemeinschaft abgab. Diese Öffentlich-Private-Partnerschaft ist für beide Seiten ein Gewinn. (..)

Andreas Hollatz, Leiter der Abteilung Straßenwesen und Verkehr beim Regierungspräsidium Stuttgart, OB Thilo Michler und Eberhard Köhler, Geschäftsführer der Firam Schneider erläuterten bei der Einweihung vor Ort die Hintergründe und Wirkungen des längsten Öhringer Bauwerks."

 

 

WJ HN - Pressespiegel Nacht der Ausbildung

08.02.2017 Zi, DK

Der Termin für 2017 steht, die Planungen beginnen für die nächste Nacht der Ausbildung in Heilbronn am Donnerstag, 28. September 2017. Die Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken haben mit ihren Tochter- und Schwester-Organisationenden Kontakt zu den Ausstellern aufgenommen.

 

 

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