Elektrobus-Ladestation

Umwelt Innovation Leistungen erstellt von Vö / dk

Das Busunternehmen Hütter wird für die Landesgartenschau einen Elektrobus betreiben. Damit dieser mit voller Leistung eingesetzt werden kann, wird auf dem Betriebshof des Familienbetriebes eine Ladestation aufgebaut. Hierfür wurde eine Leerrohrtrasse vor der Fahrzeughalle quer über den Betriebshof gelegt. Der laufende Omnibus-Betrieb muss aufrechterhalten bleiben. Wir haben schnell die Trasse freigelegt und sofort wieder geschlossen. Dabei sind wir auf ein unerwartetes Hindernis gestossen: eine Betonplatte im Untergrund bremste unser Tempo. Der Minibagger mit Meissel klopfte den Beton mit definierter Kante raus.

Eine neue Trafostation ist für die hohen Ströme nötig. Wir haben den Aushub und das Planum durchgeführt. Bauseits wird die Trafostation durch den Energieversorger aufgestellt.

Gerne erfüllen wir den ausdrücklichen Wunsch von Herrn Thomas Lidle beim ausschreibenden Unternehmen eeMobility die Öhringer Wegbereiter als ausführende Firma einzubeziehen. Dass wir die Erwartungen erfüllten, zeigt sich auch in dem Anschlussauftrag, den wir für die Bushaltestelle am Landesgartenschau-Parkplatz Kesseläcker erhalten haben.

Öhringen, Omnibus Hutter | Bauleiter: Markus Kottmann | Teamleiter: Reinhold Jordan, Frank Nelson

Vier Elektrobusse für den Hohenlohekreis

Auf der Homepage der Landesregierung Baden-Württemberg wird das vorbildliche Mobilitäts-Projekt beschrieben.

"Das Aufladen der Elektrobusse erfolgt via Plug-In. Dies hat den Vorteil, dass der Akkumulator der Fahrzeuge zusätzlich über das Stromnetz extern geladen werden können. Ein einfaches Ladekabel genügt, damit die Busse aufgeladen werden können. Die Aufladung erfolgt in der Regel über Nacht, wenn die Fahrzeuge in den Betriebshöfen stehen. Ebenfalls wurden am Busbahnhof in Öhringen und Künzelsau zusätzliche Ladesäulen installiert, um dort ein Nachladen während längerer Pausen zu ermöglichen."

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